Fachtag "Am liebsten wär ich tot!"

Lebenswelten und Lebenskrisen der Jugend

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt – alle, die die Pubertät überwunden haben, werden sich an den inneren Kampf erinnern. Alles ganz normal. Oder?

Welcher Faktor bedingt, dass sich ein Stimmungstief in eine Depression ausweitet? „Nicht-perfekt-sein-können“ in einer - auch digitalen - Welt des „Perfekt-sein-müssens“, Selbstoptimierung vs. Selbstzweifel, „Sich-selbst-nicht-leiden-können“ vs. „Sich-selbstals- super-darstellen-müssen“.

Wir kommen mit Kolleg*innen der Sucht- und Jugendarbeit, sowie Referent*innen in einen kollegialen Austausch zu den verschiedenen Lebenswelten und -krisen, um präventive Handlungsansätze zu entwickeln.

Daten zur Veranstaltung:


Information:

Sollte es im Zuge der Entwicklungen bei den COVID-19 Infektionszahlen zu Veränderungen im Ablauf kommen, so werden Interessierte täglich auf der Internetseite des Bündnisses gegen Depression unter hannover.de informiert.

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