Heidi Merk

Landesministerin a.D.

„Vor 50 Jahren, 1971, war zwar das Thema Sucht in allgemeinen Teilen unserer Bevölkerung bekannt, aber eine Mehrheit wollte mit Suchtkranken nichts zu tun haben und sie auch möglichst nicht wahrnehmen.

STEP hat dankenswerter Weise genau zum richtigen Zeitpunkt gehandelt, hat Einrichtungen und Beratungszentren auf- und ausgebaut und konsequent durchgehalten. Dazu gehörte viel Kraft und Überzeugungsarbeit in der Öffentlichkeit und Politik, aber auch bei jedem einzelnen Suchtkranken. STEP hat für unsere Gesellschaft in so breiter Vielfalt der Arbeitsbereiche Enormes geleistet. Es reicht kein danke dafür. Ich zolle STEP größte Hochachtung und wünsche alles Gute für die Zukunft.“