Kooperationen

Der Erfolg einer Therapie ist nicht allein unser Verdienst. Der Erfolg ist nur möglich in einem Netzwerk, in dem die Partner sich gegenseitig unterstützen und einer die Arbeit des anderen ergänzt und weiterführt. Unsere Aufgabe ist es, die Anforderungen der Beteiligten zu erkennen, zu erfüllen und miteinander zu verbinden.

Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstellen, Fachambulanzen für Suchtkranke, Entgiftungsstationen in Bezirkskrankenhäusern, betriebliche Sozialdienste und andere ambulante Dienste sind wichtige Partner im therapeutischen Verbund. Wir pflegen mit ihnen systematisch den fachlichen Austausch und die kollegiale Zusammenarbeit.

Mit den Entzugsstationen der Region Hannover arbeiten wir eng zusammen. Darüber hinaus pflegen wir mit anderen renommierten Fachkliniken einen regelmäßigen fachlichen Austausch innerhalb der Sektorversorgung.

Im Rahmen der Kombinationsbehandlung für Abhängigkeitskranke in Norddeutschland (Kombi-Nord) sind wir beiteiligt in den regionalen Therapieverbünden Hannover und Süd-Ost-Niedersachsen.

Die Rolle der Nachsorgeeinrichtungen ist von großer Bedeutung bei der nachhaltigen Sicherung des Therapieerfolgs. Deshalb pflegen wir auch zu diesen enge Kontakte. Wir arbeiten intensiv mit ihnen zusammen.

Unverzichtbar sind für die STEP-Tagesklinik die Selbsthilfegruppen. Sie haben durch ihre Kompetenzen und Erfahrungen einen besonderen Zugang zu suchtkranken Menschen und können daher den Gesundungsprozess wirkungsvoll unterstützen. Wir haben zahlreiche Kontakte zu Selbsthilfegruppen und bahnen Kontakte gerne an.

Wir kooperieren mit Behörden, wie die Bundesagentur für Arbeit und das Jobcenter, Bildungseinrichtungen, Betreuerinnen und Betreuer, die Bewährungshilfe, die Stadtverwaltung und die Politik.

Nicht zuletzt betrachtet sich die STEP-Tagesklinik als Teil des Gemeinwesens. Auch die Interessen der Öffentlichkeit und der Gesellschaft spiegeln sich in unserem Handeln und unserer Ausrichtung wieder und bestimmen unsere Verantwortung.

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